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Erfolgreiche Nachwuchsforscher

21 Februar 2016 Von: Friderieke Schulz, Neue Westfälische

Wettbewerb: WGE-Schüler erreichen gute Platzierungen mit vier Projekten

Beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ konnten die vier Schülerteams des Widukind-Gymnasiums Enger (WGE) überzeugen. Alle Teams konnten sich platzieren, obwohl die Teilnehmenden keinerlei Vorerfahrung mit dem Wettbewerb hatten.

Betreuungslehrerin Sabrina Jäckel erhielt zusätzlich noch einen wertvollen Buchpreis für das Selbstlernzentrum des WGE. „Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler waren rundum zufrieden und hatten abends schon wieder Ideen für den nächsten Wettbewerb“, berichtet Lehrer Kirsten Biedermann.

In dem Wettbewerb „Schüler Experimentieren“ konnten Bea Cheyenne Pause und Victoria Bart (Klasse 5) mit ihrem optimalen Lüftungsplan für ihre Klasse zeigen, wie wichtig frische Luft für die Konzentration ist. „Entweder man lüftet alle 30 Minuten einmal kräftig oder man stellt die Fenster längere Zeit auf Kippe“, sagt Victoria Barth.

„Welchen Einfluss hat das Trinkverhalten auf die Leistungsfähigkeit?“, fragten sich Leonie Tabea Hahn, Saskia Bäcker und Marie Christin Hacker (alle Klasse 8). Die 13- und 14-Jährigen führten eine Studie mit den Schülern der fünften Klasse durch.

Die Jury ehrte die Leistung beider Gruppen mit einem dritten Platz im Bereich Arbeitswelt.

In der Sparte Jugend forscht konnte sich ein Team des Gymnasiums gleich zweimal platzieren. Tobias Kleinert, Maik Gärner und Jan Linus Niebur belegten sowohl im Bereich Geo- und Raumwissenschaften, als auch im Bereich Physik den zweiten Platz. Ein Projekt behandelt die optimale Nutzung von Windenergie im urbanen Siedlungsraum.

Das Zweite simuliert eine Testfahrt für den Schülerwettbewerb „Formel 1“ in der Schule. Zudem erhielten sie den Sonderpreis Umwelt (50 Euro) des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz.

Neben den Platzierten des WGE waren auch Schüler der Gesamtschule in Spenge angetreten. Carina Asbrock und Mike Janzen untersuchten für den Bereich Jugend forscht die optimalen Bedingungen für eine möglichst lange Brennzeit von Teelichtern.